Der Abbruch der Verhandlungen über das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine hat das Ukraine- und Russlandbild in Deutschland stark gewandelt. Feindbilder sind entstanden, wie wir sie seit dem kalten Krieg bzw. dem Fall der Mauer nicht mehr kannten. Ökonomische und politische Sanktionen sowie ein relativ geschlossenes Weltbild der Medien haben diesen Prozess beschleunigt und verstärkt. Leidtragende sind insbesondere die sozial Schwächsten in der Ukraine sowie die Gebiete und Personen, die sich mit der Politik der jetzigen Regierung der Ukraine nicht einverstanden erklären.

 

Der Sturz des Präsidenten Janukowitsch hat in der Ukraine Fronten aufbrechen lassen, die immer noch unversöhnlich gegeneinander stehen. Ganze Regionen haben sich dem Machtbereich der neuen Regierung entzogen. Ursache hierfür sind sowohl politische als auch nationale, historische und ethnische sowie regionale Zusammenhänge.

 

Das Abkommen von Minsk bietet die Chance, Spannungen abzubauen und zu einer neuen Qualität von Kooperation zu gelangen. Die soziale und wirtschaftliche Not insbesondere in den Gebieten, die sich von der Ukraine losgesagt haben, ist allerdings sehr groß. Das Aktionsbündnis „Zukunft für Donbass“ möchte den Prozess einer Normalisierung der Beziehungen zwischen der Ukraine, Russland und dem Gebiet am Donbass unterstützen, wohl wissend, daß die sozial Schwachen, die Kinder und die alten Menschen von diesen Konflikten besonders schwer betroffen sind.

 

Aufgabe des Aktionsbündnisses „Zukunft für Donbass“ ist das Sammeln von Sach- und Geldspenden sowie die Aufklärungsarbeit über Geschichte, Hintergründe und positive Entwicklungsmöglichkeiten für die Beendigung des Konflikts im Donbass.

 

 

 

Freie Presse, Artikel vom 26.10.2017

https://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/ROCHLITZ/40-Tonner-bringt-Hilfe-in-den-Donbass-artikel10036459.php

 

TELEPOLIS HEISE vom 12.10.2017

https://www.heise.de/tp/features/Humanitaere-Hilfe-fuer-Krankenhaeuser-in-Lugansk-aus-Thueringen-3859966.html

 

RT Deutsch: am 08.10.2017 https://deutsch.rt.com/inland/58671-leiden-in-lugansk-und-grenzen-deutscher-barmherzigkeit-keine-veranwortung-fuer-donbass/

 

RT Deutsch: am 02.10.2017 https://deutsch.rt.com/international/58214-humanitaere-hilfsaktion-fur-lugansk-zu-peinlich-fuer-den-thueringer-landtag/

 

Nuovisio: Am 09.09.2017 https://nuoviso.tv/home/talk/ostukraine-kiew-beschiesst-krankenhaeuser-dr-raissa-steinigk-im-nuoviso-talk/

 

Sputnik Bericht und Interview vom 04.05.17, von Armin Siebert

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170504315622802-statt-politik-deutsche-hilfe-donbass/

 

RT Deutsch vom 21.04.2017, Reportage von Ulrich Heyden, aufgenommen in Moskau

https://deutsch.rt.com/europa/49458-krankenbetten-aus-thuringen-im-donbass/

 

Radio Interview bei Govorit Moskva vom 12.04.2017, Sendung Dobroe Delo, in russischer Sprache

https://govoritmoskva.ru/broadcasts/31/

 

Thüringer Allgemeine und OTZ : 03.02.2017 Beladeaktion, Jena, 4. LKW, Elena Rauch

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Thueringer-Hilfe-fuer-den-Donbass-1782221019

 

Der Freitag: Blogeintrag von Ulrich Heyden, 19.01.2017

https://www.freitag.de/autoren/ulrich-heyden/hilfe-fuer-notleidende-in-der-ost-ukraine

 

SputnikNews: Interview mit Raissa Steinigk von Armin Siebert, 18.01.2017

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170118314170413-tuehringen-spenden-krankenhaeuser-lugansk/

 

Thüringer Allgemeine: Artikel von Elena Rauch, 28.12.2016

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Die-Vergessenen-Wie-Thueringer-zwischen-den-Fronten-in-der-Ukraine-helfen-1703254033

 

Salve TV: Interview mit Raissa Steinigk von Marion Schneider bei „Zum Glück gibt es Zukunft Donbass“ vom 04.10.2016

http://www.salve.tv/tv/Weltkanal/17927/Zum-Glueck...-gibt-es#Iframe

 

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